# Karton-Falltest-Protokoll: Ein Wurf ist keine Prüfung – halten Sie eine nachverfolgbare Bewertungsgrundlage fest
Viele Produkte sind selbst in Ordnung und gehen am Ende doch auf dem Transportweg kaputt.
Beim Werksversand sieht es gut aus, der Umkarton ist versiegelt, doch beim Kunden zeigt sich womöglich:
Hier ist das übliche Gespräch:
Das Werk sagt: Beim Versand war es in Ordnung. Der Kunde sagt: Bei Erhalt war es schon kaputt. Der Einkauf sagt: Ist das Produkt nun zu fragil oder die Verpackung zu schwach?
Ohne Umkarton-Testaufzeichnung kann man meist nur nach Fotos und Gefühl urteilen.
Der Zweck des Karton-Falltests ist nicht, in jedem Fall Schadenfreiheit zu garantieren, und auch nicht, für jedes Projekt einen sehr formellen Labortest zu machen.
Sein Zweck ist, vor dem Serienversand auf eine aufzeichenbare, vergleichbare Weise zu prüfen, ob die Verpackung ein vertretbares Logistikrisiko aushält.
Dieser Beitrag ordnet auf für gewöhnliche Einkäufer verständliche Weise, wie ein Karton-Falltest zu protokollieren ist und wie man danach urteilt.
1. Zuerst verstehen: Der Falltest ist keine „Karton-Wurf-Show“
Viele denken beim Falltest zuerst daran, den Karton ein paar Mal zu werfen und zu sehen, ob das Produkt darin kaputt ist.
Das ist besser als gar kein Test, aber ohne Aufzeichnung schwer nachzuverfolgen.
Denn Sie fragen später vielleicht:
Ist das nicht festgehalten, lässt sich das Testergebnis von Einkauf, QC, Werk und Kunde schwer gemeinsam nutzen.
Beim Karton-Falltest geht es also nicht um „ob geworfen wurde“, sondern:
2. Welche Produkte brauchen besonders einen Karton-Falltest?
Nicht alle Produkte brauchen einen sehr vollständigen Falltest, doch manche lohnen ihn besonders.
Zum Beispiel:
| Produkttyp | Warum testen |
|---|---|
| Glasprodukte | empfindlich gegen Sturz, Stoß, Kantenbelastung |
| Keramik / Emaille | optisch leicht beschädigt, deutliche Reklamationen |
| Kunststoffbox / Aufbewahrungsbox | leicht verformt oder gerissen |
| Silikonprodukte | bricht evtl. nicht, aber Verpackung kann verformen |
| Geräte / Kleingeräte | Innenteile empfindlich gegen Vibration und Stoß |
| polierter Edelstahl | Produkt evtl. heil, aber Oberfläche kann zerkratzen |
| Farbkarton-Retailware | Druckstellen am Karton beeinflussen den Verkauf |
| Cross-Border-E-Commerce-Ware | viele Logistikknoten, häufiges Handling |
| Großkarton-Mischware | innen gegenseitiger Stoß, Zubehör verstreut leicht |
Ist das Produkt hochpreisig, leicht zerbrechlich, für den Kunden optisch wichtig oder für Cross-Border-Logistik bestimmt, ist zumindest ein Umkartontest vor Serienstart ratsam (zusammen mit der Checkliste für die Vorversandkontrolle wird es vollständiger).
Bei niedrigpreisigen, druck- und sturzunempfindlichen Verbrauchsartikeln lässt sich der Test vereinfachen, doch die Grund-Packweise und der Umkartonzustand sollten dennoch festgehalten werden.
3. Vor dem Test die Packweise bestätigen
Der Falltest muss einen seriennahen Zustand nutzen.
Testen Sie nicht mit einem besonders verstärkten Musterkarton und wechseln in der Serie auf einen dünneren Umkarton.
Stopfen Sie beim Test auch nicht reichlich Polster hinein und lassen es beim Versand zur Kostenersparnis weg.
Halten Sie vor dem Test zumindest fest:
| Punkt | Ausfüllbeispiel |
|---|---|
| Produktname | Glas-Gewürzglas 500 ml |
| Menge je Karton | 24 pcs / carton |
| Einzelverpackung | Farbkarton + OPP-Beutel |
| Innenschutz | Papptrennsteg / Luftpolsterbeutel / EPE-Schaum / Pappeinlage |
| Umkartonmaterial | fünflagige Wellpappe / siebenlagige Wellpappe |
| Umkartonmaß | 45 × 32 × 28 cm |
| Bruttogewicht | 12,5 kg |
| Versiegelungsweise | Klebeband / Umreifungsband / Kantenschutz |
| Auf Palette | ja / nein |
| Feuchteschutz | Trockenmittel / Feuchteschutzbeutel / keiner |
| Herkunft des Testmusters | Vorproduktionsmuster / Serien-Erststück / Zufallsstichprobe |
Diese Angaben sind wichtig, denn der Verpackungstest prüft eigentlich die ganze Kombination „Produkt + Innenverpackung + Umkarton + Packweise“, nicht nur die Umkartonpappe (zum Verpackungs-Bestätigungsmuster siehe Golden Sample und Toleranz).
4. Die Fallhöhe nicht nach Gefühl, sondern vorab definieren
Viele Streits kommen von „du hast zu hoch geworfen“ oder „normale Logistik wirft nicht so“.
Definieren Sie die Fallhöhe also vor dem Test.
Verschiedene Unternehmen, Kanäle, Kuriere oder Teststandards setzen je nach Kartongewicht, Logistikart und Produktrisiko unterschiedliche Höhen. Bei formellen Tests orientiert man sich an den entsprechenden ISTA-, ASTM-, Kurier- oder Plattformlager-Anforderungen.
Geht es nur um die werksinterne Vorversandprüfung, lässt sich auch eine vereinfachte Version aufbauen.
Zum Beispiel:
| Kartongewicht | empfohlene interne Testhöhe |
|---|---|
| 0–5 kg | 60–80 cm |
| 5–10 kg | 50–60 cm |
| 10–15 kg | 40–50 cm |
| 15–20 kg | 30–40 cm |
| über 20 kg | je nach Produkt und Handling gesondert bewerten |
Das ist kein universeller Standard und ersetzt keinen formellen Labortest.
Sein Zweck ist, dass das Team nicht jedes Mal nach Gefühl testet, sondern zumindest eine einheitliche interne Referenz hat.
Geben Kunde, Plattform, Kurier oder Importeur eine Testmethode vor, gilt deren Anforderung.
5. Die Fallrichtung protokollieren, nicht nur die sicherste Seite werfen
Der Karton landet im Logistikprozess nicht nur auf der sichersten Weise (zur Wahl der Transportart siehe See, Luft oder Kurier – wie wählen).
Der Umkarton kann landen:
Protokollieren Sie beim Falltest also die Richtung.
Vereinfacht lässt sich testen:
| Nr. | Richtung | Zweck |
|---|---|---|
| 1 | Bodenfläche | normales Absetzen oder Landen simulieren |
| 2 | Oberseite | Umkippen oder Stapelfall simulieren |
| 3 | lange Seitenfläche | Seitenkippen simulieren |
| 4 | kurze Seitenfläche | Handling-Stoß simulieren |
| 5 | schwächste Ecke | Eckaufprall simulieren |
| 6 | schwächste Kante | Kantenbelastung simulieren |
Ist das Produkt leicht zerbrechlich, etwa Glas, Keramik, Instrumente oder hochpreisige Artikel, erhöhen Sie die Testzahl oder machen einen vollständigen Test nach Kundenvorgabe.
Der Punkt ist nicht, jedes Projekt über zehnmal zu werfen, sondern nicht nur die am wenigsten bruchanfällige Richtung zu testen.
6. Den Testvorgang fotografieren oder filmen
Beim Karton-Falltest hinterlässt man am besten Fotos oder Videos.
Fotografieren Sie zumindest:
| Zeitpunkt | Was fotografieren |
|---|---|
| vor dem Test | Umkarton-Sechsflächen, Versiegelung, Versandmarkierung, Kartonnummer |
| vor dem Test | Packweise vor dem Öffnen |
| nach jedem Fall | Schadensstelle am Umkarton |
| nach dem Test | Gesamtzustand des Umkartons |
| nach dem Test | Innenkarton, Innenpolster, Trennsteg, Produktzustand |
| nach dem Test | Nahaufnahme beschädigter Stücke |
| nach dem Test | Zustand von Barcode oder Etikett |
Die Fotos sind nicht für einen hübschen Bericht da, sondern damit man bei späterer Problemdiskussion nicht auf das Gedächtnis angewiesen ist.
Zum Beispiel:
Mit Fotos ist die Verbesserungsrichtung viel klarer.
7. Nach dem Test nicht nur den Umkarton, sondern auch Produkt und Innenverpackung ansehen
Viele Umkartons sehen nach dem Wurf etwas hässlich aus, doch das Produkt darin ist völlig heil.
Manche Umkartons sehen noch okay aus, doch das Produkt darin ist schon zerbrochen.
Betrachten Sie nach dem Test also drei Schichten:
| Schicht | Was ansehen |
|---|---|
| Umkarton | Bruch, Delle, Aufgehen, abgelöstes Klebeband, eingesackte Kartonecke |
| Innenverpackung | gedrückter Innenkarton, verschobener Trennsteg, gerissenes Polster, lockeres Produkt |
| Produkt | Bruch, Verformung, Kratzer, Funktionsstörung, herausgefallenes Zubehör |
Fragen Sie beim Urteil nicht nur:
Ist der Umkarton gebrochen?
Sondern:
B2B-Versand betrachtet oft nicht nur, ob das Produkt nutzbar ist.
Geht es zum Kunden in den Einzelhandel, kann ein gedrückter Farbkarton ebenfalls als nicht konform gelten; nutzt der Kunde es werksintern, ist das Farbkartonaussehen womöglich nicht entscheidend (zu Verpackungsanforderungen siehe OEM-Packaging-Brief-Template).
Der Bewertungsstandard ist also mit der Produktverwendung zusammen zu betrachten.
8. Bestanden / bedingt bestanden / nicht bestanden klar trennen
Das Falltestergebnis sollte nicht nur „geht wohl“ oder „etwas knapp“ sein (zur Beurteilungsmethode siehe Critical / Major / Minor – Fehlerklassifizierung).
Empfohlen sind drei Stufen:
| Ergebnis | Bedeutung | Folge |
|---|---|---|
| bestanden | Produkt, Innenkarton, Umkarton im akzeptablen Bereich | Serie mit dieser Verpackung möglich |
| bedingt bestanden | Produkt heil, aber Verpackung mit kleinem Problem | nach Festhalten der Verbesserungsbedingung Serie möglich |
| nicht bestanden | Produktschaden, Funktionsstörung oder schwerer Verpackungsausfall | Verpackung verbessern und neu testen |
Übliche Urteile lassen sich so schreiben:
| Testergebnis | empfohlenes Urteil |
|---|---|
| Umkartonecke leicht eingedellt, Produkt unbeschädigt | bestanden oder bedingt bestanden |
| Farbkarton mit leichter Druckstelle ohne Verkaufseinfluss | je nach Kanalanforderung beurteilen |
| Innenkarton schwer verformt, im Einzelhandel inakzeptabel | bedingt bestanden oder nicht bestanden |
| Produkt gebrochen, ausgelaufen, verformt | nicht bestanden |
| Barcode nicht scannbar | nicht bestanden |
| Versiegelungsband abgelöst, Produkt freiliegend | nicht bestanden |
| verschobenes Innenpolster führt zu Produkt-Kollision | nicht bestanden, Innenverpackung verbessern |
„Bedingt bestanden“ ist besonders klar zu schreiben.
Zum Beispiel:
Das Testprodukt ist unbeschädigt, aber die Umkartonecke ist deutlich eingedrückt. Versand dieser Charge akzeptabel, doch die nächste Charge braucht einen dickeren Umkarton oder zusätzlichen Kantenschutz.
So tritt dasselbe Problem nicht immer wieder auf.
9. Bei nicht bestandenem Test wissen, welche Schicht zu verbessern ist
Ein nicht bestandener Test bedeutet nicht, die ganze Verpackung neu zu machen.
Beurteilen Sie zuerst, an welcher Schicht das Problem liegt:
| Problem | mögliche Verbesserungsrichtung |
|---|---|
| Umkarton sackt ein | dickere Pappe, fünf-/siebenlagige Wellpappe, Umreifungsband |
| Kartonecke beschädigt | Kantenschutz, besserer Kartontyp, andere Packweise |
| Produkte stoßen aneinander | mehr Trennstege, Pappeinlage, Schaum oder Fixierstruktur |
| Innenkarton gedrückt | anderes Innenkartonmaterial, mehr Umkartonschutz |
| Produktoberfläche zerkratzt | Schutzfolie, Trennpapier, Einzelbeutel |
| Produkt gebrochen | mehr Polster, weniger Stück je Karton, andere Anordnung |
| Barcode abgescheuert | Etikettenposition anpassen, Schutzfolie, anderes Etikettenmaterial |
| Versiegelung versagt | anderes Klebeband, zusätzliche Versiegelung, Umreifungsband |
Sagen Sie nach der Verbesserung nicht nur mündlich „Verpackung verstärkt“.
Machen Sie am besten erneut einen Test und halten den Unterschied vor und nach der Verbesserung fest.
Zum Beispiel:
| Version | Verbesserungsinhalt | Testergebnis |
|---|---|---|
| V1 | Original-Umkarton + Papptrennsteg | 2 Stück gebrochen, nicht bestanden |
| V2 | fünflagiger Umkarton + EPE-Schaum | Produkt unbeschädigt, Umkarton leicht eingedellt, bedingt bestanden |
| V3 | Kantenschutz + Packrichtung angepasst | Produkt unbeschädigt, Umkarton akzeptabel, bestanden |
So kann der Einkauf Kunde oder interner Stelle leichter erklären, warum Verpackungskosten zu erhöhen sind.
10. Vorlage für ein Karton-Falltest-Protokoll
Sie können mit der folgenden Tabelle eine Testaufzeichnung aufbauen.
| Block | Feld | Inhalt |
|---|---|---|
| Stammdaten | Testdatum, Testort, Tester | |
| Projektdaten | Produktname, SKU, Lieferant, Kunde | |
| Umkartondaten | Umkartonmaß, Material, Bruttogewicht, Menge je Karton | |
| Innenverpackung | Einzelverpackung, Trennsteg, Polster, Innenpolster | |
| Testbedingungen | Fallhöhe, Fallrichtung, Fallzahl | |
| Fotos vor Test | Umkarton, Innenkarton, Produkt, Packweise | |
| Testaufzeichnung | je Fall Richtung, Umkartonzustand, Bemerkung | |
| Prüfung nach Test | Umkarton, Innenkarton, Produkt, Etikett, Barcode | |
| Schadensstatistik | Schadensmenge, Schadensstelle, Schadenstyp | |
| Urteil | bestanden / bedingt bestanden / nicht bestanden | |
| Verbesserungsvorschlag | zu verstärkendes Packmaterial oder Packweise | |
| Versionsaufzeichnung | V1 / V2 / V3 / Final | |
| Freigabe | Bestätigung durch Einkauf, QC, Werk, Kunde |
Beispiel-Testanforderung an das Werk
Wollen Sie das Werk um einen Umkartontest bitten, können Sie so schreiben:
Bitte führen Sie den Karton-Falltest mit der seriennahen tatsächlichen Packweise durch. Protokollieren Sie dabei Umkartonmaß, Bruttogewicht, Menge je Karton, Innenpolster, Fallhöhe, Fallrichtung und -zahl. Fotografieren Sie vor und nach dem Test, einschließlich Umkarton-Sechsflächen, Packweise, Innenkartonzustand, Produktzustand und Schadens-Nahaufnahme. Melden Sie nach dem Test, ob das Produkt beschädigt, der Innenkarton verformt, der Barcode scannbar ist und ob eine verstärkte Verpackung empfohlen wird. Bei nicht bestandenem Test liefern Sie eine Verbesserungslösung und das erneute Testergebnis.
Der Punkt dieses Absatzes ist, dem Werk klarzumachen, dass Sie eine „Testaufzeichnung“ wollen, nicht nur ein Foto eines heil gebliebenen Wurfs.
11. Wann ist ein formeller Labortest nötig?
Der werksinterne Test eignet sich für eine erste Beurteilung, doch in manchen Fällen ist ein formellerer Test ratsam.
Zum Beispiel:
Ein formeller Labortest läuft meist nach klareren Methoden, etwa Fall in verschiedene Richtungen, Vibration, Kompression, Stoß oder Stapeltest.
Der Einkauf muss nicht jedes Standarddetail kennen, aber wissen, wann man sich nicht nur auf das Karton-Werfen des Werks verlassen darf.
Gibt der Kunde ISTA-, ASTM-, Kurier- oder Plattformlager-Anforderungen vor, ist nach der vorgegebenen Vorgabe vorzugehen, nicht mit einem internen Vereinfachungstest zu ersetzen.
12. Häufiger Fehler: nur „bestanden“ protokollieren, ohne die Bedingungen
Das häufigste Problem vieler Testberichte ist, nur zu schreiben:
Drop test passed.
Aber nicht zu sagen:
Eine solche Aufzeichnung hilft der späteren Verbesserung kaum.
Besser schreiben Sie:
Dieser interne Falltest erfolgte mit 12,5 kg Umkarton, 24 pcs / carton, fünflagigem Wellpappkarton, Packweise mit Papptrennsteg. Testhöhe 50 cm, getestet auf Bodenfläche, Oberseite, langer Seitenfläche, kurzer Seitenfläche, schwächster Ecke und schwächster Kante. Nach dem Test zwei Umkartonecken leicht eingedellt, Innenkarton ohne deutliche Verformung, alle 24 pcs unbeschädigt, Barcode normal scannbar. Urteil: bestanden, Serie mit dieser Verpackung möglich.
Eine solche Aufzeichnung kann zur gemeinsamen Grundlage von Einkauf, QC und Werk werden.
UHK B2B-Empfehlung: Der Umkartontest schikaniert nicht das Werk, sondern senkt das Versandrisiko
Der Karton-Falltest soll den Ablauf nicht sehr komplex machen und nicht viele hübsche Berichte vom Werk verlangen.
Sein eigentlicher Nutzen ist, dass beide Seiten zuerst klären:
Für den Einkauf reduziert die Testaufzeichnung Verantwortungsstreit nach Schäden.
Für das Werk vermeidet sie, dass es zwar Verpackungskosten erhöht hat, der Kunde aber nicht weiß, wo sie hingeflossen sind.
Der Umkartontest muss also nicht jedes Mal sehr formell sein, aber zumindest eine Aufzeichnung haben.
Solange Kartongewicht, Kartonmaß, Packweise, Fallhöhe, Richtung, Produktzustand und Urteil klar festgehalten sind, ist die spätere Diskussion viel verlässlicher als „wir haben geworfen, sollte passen“.